Erziehungsberatung

Der Job «Elternsein» ist zweifelsohne der anspruchsvollste und schwierigste Job, den es gibt.

Oft fühlen sich Eltern in ihrer elterlichen Funktion überfordert und verunsichert. Im Wissen, dass Familienmitglieder in direkter Abhängigkeit voneinander stehen, werden in der Beratung die Dynamiken gemeinsam beleuchtet. Der systemische Ansatz ist auch hier von grosser Wichtigkeit. Deshalb gilt es in der Erziehungsberatung umso mehr, individuell zugeschnittene, machbare Lösungen für die alltäglichen Situationen im familiären Umfeld zu finden, welche anschliessend auf ihre Umsetzbarkeit geprüft werden können.

Ziel des Coachings

Ziel dieses Coachings ist, dass es das Wohlbefinden der ganzen Familie erhöht. Dies beinhaltet unter anderem eine Auseinandersetzung als Eltern mit sich selbst. Über diese, in der Beratung statt findende Resonanz und den lösungsorientierten Austausch erlangen Eltern höheres Bewusstsein über sich und dadurch die Stärke, sich zu den kritischen und / oder konfliktreichen Themen in einer neuen Art und Weise zu äussern.

Die integrative Erziehung

Die integrative Erziehung ist die Weiterentwicklung und Verschmelzung von allen, bis heute bekannten pädagogischen, psychologischen, neurologischen, kommunikationsmethodischen  und familientherapeutischen Erkenntnissen, welche die ganzheitliche Förderung des Kindes unterstützen.

  1. Die ganzheitliche Förderung von Herz, Hand und Hirn (J. H. Pestalozzi), die Vorschulförderung von F. Fröbel, die neuropsychologischen Erkenntnisse von Maria Montessori, die schulische Förderung und Spieltherapie von Hans Zulliger, die Forschungen frühkindlicher Entwicklung von Marie Meierhofer und Christoph Wolfensberger geben die pädagogische Basis der integrativen Erziehung.
  2. Die Entdeckung des Unbewussten von Sigmund Freud, die Entwicklung der Individualpsychologie von Alfred Adler, die Therapiemöglichkeiten von C. G. Jung erweitern die Förderungsmöglichkeiten der integrativen Erziehung.
  3. Die Erkenntnisse der Hirnforschung und Hypnotherapie (Chertok und Milton Erickson) und die Kommunikationsregeln der Gesprächstherapie (Carl Rogers), vertiefen die Beziehung zu den Kindern und geben der integrativen Erziehung zusätzliche Korrektur- und Förderungsmöglichkeiten.
  4. Das neue Paradigma der Familientherapie, und das Systemdenken von Virginia Satir, Salvador Minuchin, Paul Watzlawick, sind hilfreiche Förderungsmittel in Gruppen (Familie, Spielgruppe, Kindergarten, Schulklasse usw.).

Folgende Fachpersonen bieten dieses Angebot an:

Csilla Kenessey Landös
Patricia Marti-Portmann
Géza Kenessey
Pascale Singer
Cristina Baldasarre